Haus der Geschichte

Inzwischen wurde das Haus der Geschichte am 25. September 2016 vom Landrat Dr. Klaus Effing der Reckenfelder Bevölkerung übergeben.

Eingebunden war dieses Event in ein Volksfest im Rahmen der 100-Jahr-Feier Reckenfelds. Sommerlich warme Temperaturen begünstigten alle Veranstaltungen und auch deshalb kamen viele Reckenfelder Bürger/innen: Sie wollten einfach dabei sein, schließlich ging es ja um "ihr" Reckenfeld.

Wenn Sie mehr sehen wollen: Hier sind die Fotos!


Wie aus einem ehemaligen Munitionsschuppen aus dem Ersten Weltkrieg ein "Haus der Geschichte" geworden ist.

So hat alles angefangen: Für die Zwischenlagerung von Nahkampfmitteln (Nahkampfmunition) sollte zwischen dem Max-Klemens-Kanal und der Eisenbahnstrecke Münster-Rheine ein großes Munitionsdepot entstehen. Das entschied das Kriegsministerium in Berlin in einem Erlass vom 2. November 1916. Das Munitionsdepot mit dem Namen "Nahkampfmitteldepot Hembergen" wurde zwischen November 1916 und Mai 1919 gebaut.

Bestandteil dieser riesigen militärischen Immobilie war auch der Munitionsschuppen mit der Nummer "3" im Einzeldepot C, um den es hier geht:

Ein Ausschnitt aus der Vorgeschichte: Zeichnungen und Fotos

Die Bauausführung des Schuppens C 3 aus den Unterlagen des Bundesarchivs n Berlin

Die Aufnahme stammt wahrscheinlich aus dem Jahr 1927

Der Schuppen C 3, der nicht mehr fertiggestellt werden konnte

Und so sah der ehemalige Schuppen im Jahr 2010 aus

Letzter Nutzer des bis dahin bewohnten Hauses, Lennestraße 17, war die "Tafel" der Caritas

Der Grundriß des Schuppens C 3 aus dem Jahr 1917

Quelle: Stadtarchiv Greven

Über den Ablauf - aus einem ehemaligen Munitionsschuppen ein "Haus der Geschichte" machen zu wollen, wird sukzessive hier berichtet.

Von 1929 bis 1972 wurde der Schuppen als Wohnung von den Familien Börger (3 Generationen) genutzt. Dann erfolgte der Verkauf an die Stadt Greven. Die neuen Bewohner waren u. a. Russlanddeutsche und Obdachlose und ab 2005 war auch die "Tafel" der Caritas in dem Gebäude.

Weil ein Schimmelpilz in einem der Räume entdeckt wurde, räumte die Tafel das Haus und die Stadt Greven sah nun die Zeit gekommen, aus dem kleinen Grundstück Geld machen zu wollen - mit oder ohne Haus.

Fazit der Verwaltung der Stadt Greven: Das Haus ist aus unterschiedlichen Gründen abzureißen!

Das ist allerdings die schlechteste aller Lösungen, dachten sich mehrere Reckenfelder.

Deshalb haben sich einige Männer unter der Federführung des "Reckenfelder Bürgervereins e.V." (ReBüVe) zusammengefunden, um in einer Projektgruppe (PJGR) den Erhalt und die zukünftige Nutzung des Schuppens zu gewährleisten.

Die Projektgruppe hat am 17. Januar 2012 Bürgermeister Peter Vennemeyer ein "Grobkonzept" und am 6. März 2012 ein "Feinkonzept" vorlegt, die auf Bezirksausschusssitzungen vorgestellt wurden. Keiner der anwesenden Ausschussmitglieder war dagegen, dass der ehemalige Schuppen umgebaut bzw. umfunktioniert werden konnte, damit ein "Haus der Geschichte" entstehen konnte.

Wie ging es nun weiter?

Das Vorhaben musste nun in feste Strukturen eingebunden werden, sprich: zwischen der Stadtverwaltung und dem Reckenfelder Bürgerverein musste ein "Überlassungsvertrag" ausgehandelt und unterschrieben werden.

Nach mehr als einem halben Jahr wurde (endlich) ein Pachtvertrag zwischen der Stadt Greven und dem Bürgerverein abgeschlossen, der ab dem 1. Oktober 2012 in Kraft trat.

Erst jetzt konnte die Projektgruppe unter der Leitung von Ferdinand Mehl erste Gedanken, wie aus einem Schuppen ein kleines Museum werden kann, aufs Papier bringen, um daraus eine Projektbeschreibung und ein Nutzungskonzept entwickeln zu können. Des Weiteren war es unbedingt erforderlich, für den Umbau (Rückbau) und für die Einrichtung den Kostenrahmen aufzustellen sowohl für Anschaffungen als auch für laufende Betriebsausgaben.

Nach mehreren PJGR-Sitzungen wurden die wesentlichsten Punkte festgelegt:

  • der ehemalige Schuppen soll teilweise in den Urzustand von 1918 zurückgebaut werden
  • den Schuppen als Ort für ständige bzw. wechselseitige Ausstellungen der Reckenfelder Geschichte ab 1916 zu nutzen
  • U. a. standesamtliche Trauungen zu ermöglichen (Teil des Vertrages)
  • Vortragsreihen (z.B. zur Reckenfelder Geschichte) besonders den Schulen, Kindergärten und Migranten anzubieten
  • den START- und ZIEL-Punkt des "Historischen Radweges" dort hinzuverlegen (wurde inzwischen realisiert)
  • Kostenschätzungen für Außen- und Inneneinrichtungen bei Fachleuten (Architekten, Firmen etc.) einzuholen
  • Folgekosten zu errechnen (Strom, Wasser, Gas etc.)
  • Sponsoren- und Spendengelder einzuholen
  • Fördergelder zu beantragen
  • mit den Arbeiten (Entkernung des Gebäudes) kurzfristig zu beginnen.
  • Seit mehreren Monaten wird der Rückbau des Gebäudes realisiert.
  • Inzwischen sind weitere Monate ins Land gegangen. Einige ehrenamtliche Männer und Frauen haben sich Samstag für Samstag und gelegentlich auch unterhalb der Woche getroffen und "malocht". Man musste nur die Arbeit sehen, so dass es leicht fiel "irgendwo" mit anzupacken. Schritt für Schritt ging es vorwärts bis heute und auch bis zum Herbst 2016 wird das ao sein, denn dann soll das Haus der Geschichte am 25.9.2016 an die Reckenfelder Bevölkerung "übergeben" werden.
  • Die Westfälischen Nachrichten als auch die Grevener Zeitung begleiten dieses Projekt. Hier finden Sie, was die Zeitungen geschrieben haben:

    Ein Bericht der Grevener Zeitung über den Historischen Radweg:

    Reckenfelder Engagement: Aktionen, Spenden und vieles mehr...

    Es werden Firmen, die einen Teil ihrer Arbeiten bzw. Gewerke gesponsert haben, genannt:

    ... und außerdem werden größere Spenden in diese Rubrik aufgenommen:

    Der erste größere Spendeneingang war bereits zu verzeichnen, als noch kein "Spatenstich" getätigt war: 5.000 EURO wurden von einer Reckenfelder Familie überwiesen! Die Familie möchte hier nicht genannt werden. Vielen Dank für die großzügige Spende!

    Die Besitzer der Reckenfelder "Tanke" an der Emsdettener Landstraße (Mathias und Michael Grohe) haben 500 EURO für das HdG gespendet. Danke!

    Zahlreiche Einzelspenden zwischen 20 EURO und 200 EURO gingen auf das Konto für das HdG ein, von: Karl-Heinz Sandbaumhüter, Manfred und Mechthild Rech, Peter und Elsbeth Jäger, Peter Rehnen, Klaus Schwenken, Erika Kiefer, SPD-Ortsverein Reckenfeld sowie die SPD Kreis Steinfurt, CDU-Mitglieder, Winfried Häder, Gottfried Hillmann, Angela Hock

    Die Fa. Bolmer hat die Steine und die Flacheisen für den Gleiskörper abgestrahlt.

    Die Stadt Greven hat mit einer größeren Zuweisung für 2014 und für 2015 mit jeweils 10.000 EURO den Fortgang der ehrenamtlichen Arbeiten unterstützt. Vielen Dank sagen die Verantwortlichen dieses Projektes

    Von der Reckenfelder Firma "Stückenschneider Baustoff- und Transportgesellschaft mbH & Co. KG" konnten wir für die Fundamente zum Bau der Rampe Maurersand und Betonkies ohne Berechnung erhalten. Zu einem späteren Zeitraum kamen weitere Materialien dazu, ebenfalls ohne Berechnung. Vielen Dank!

    Guter Erlös durch Verkauf der "Schuppenkruste":

    Die Steine und den Mörtel hat die Fa. JASTO Baustoffwerke, 56299 Ochterdung uns zum Selbstkostenpreis überlassen!

    Spende durch ein Straßenfest im Block C:

    Die Firma Theiselmann aus Hörstel hat den kostenlosen Transport ermöglicht!

    Karl-Heinz Brockkötter und Rosi Bechtel haben gespendet

    Den verbrauchten Dieselkraftstoff hat die Shelltankstelle Grohe, Emsdettener Landstraße gesponsert (rd. 80 )!

    Der Überschuss aus der Wiederherstellung des Maibaumes kam dem Haus der Geschichte zu Gute

    Die Firma Strahltechnik Lauterbach (STL), Ottenweg 13, 49479 Ibbenbüren, musste gleich zweimal kommen, bevor sie eine gereinigte Decke und andere Betonteile präsentieren konnte. Projektleiter Mehl: Der Preis geht schon in Ordnung, da haben wir nicht zu viel bezahlt!

    500-EURO-Spende bei der Aktion "Bäumebestricken" auf dem Dorfplatz:

    Die Arbeiten an der Betondeckenkonstruktion im Schuppen führte die Firma Josef Bolmer aus Reckenfeld aus. Dieselbe Firma kam den Ehrenamtlichen entgegen und säuberte maschinell die restlichen 400 Klinker, die im Haus der Geschichte als Fußboden verwendet werden sollen

    Der Vorstand der Kreissparkasse Steinfurt - Herr Brönstrup - sponsorte dieses Projekt im Dezember 2012 mit 1.500 EURO. Vielen Dank!

    Wir erhielten für den Bau der Rampe am Schuppen von der Emsdettener Eisenhandlung GmbH die Bewehrung ohne Berechnung. Vielen Dank!

    Die in der Bauerschaft Herbern ansässige Schlosserei Heinz Venker hat die beiden Seitenfenster und zwei Lichtschächte gefertigt, nach den Vorstellungen der Aktiven beim Bau des Hauses der Geschichte. Der Arbeitslohn von 1.200 EURO wurde gespendet. Vielen Dank! Fotos von den Fenstern finden Sie auf dieser Site!

    Eine außergewöhnliche Leistung erbrachte Schreinermeister Arthur Hegel aus Reckenfeld, der die Fensterläden an den beiden Seitenwänden, das Eingangstor (zur Lennestraße) sowie Stellwände für den Innenbereich und einiges mehr fachgerecht fertigte. Seine Arbeitskraft stellte Arthur Hegel ehrenamtlich zur Verfügung. Vielen Dank. Fotos von seinem handwerklichen Können finden Sie auf dieser Seite!

    Die Deutsche Stiftungsagentur GmbH (DS) überwies am 16.12.2014 eine Summe von 1.000 EURO, wodurch notwendige Anschaffungen getätigt werden konnten. Die "Schuppen-Mannschaft" sagt herzlichen Dank.

    Die Entsorgungsfirma Ahlert, Reckenfeld, stellte kostenlos Pflastersteine zur Verfügung, die zur Hofpflasterung eingesetzt werden sollen. Vielen Dank für diese Spende.

    Die Firma Wessling Holding GmbH & Co. KG, Altenberge, trat ebenfalls als Spender auf. Vielen Dank.

    Die Firma Wieschhörster "Mode für Manner GmbH", Greven, leistete finanzielle Unterstützung im Jahr 2015. Vielen Dank.

    Die Firma Arau Immobilien GmbH, Greven unterstützte ebenfalls das Projekt. Danke.

    Auch die Stiftung Bewahren-Fördern-Helfen, Greven, beteiligte sich an der Unterstützung. Vielen Dank.

    Vier Schienen mit je einer Länge von 4 Metern wurden dem Projekt "Haus der Geschichte" vom Verein "Eisenbahn-Tradition Lengerich" kostenlos zur Verfügung gestellt. Danke, sagen die Akteure aus Reckenfeld.

    Ich gehöre mit zum Team, das bei dem "Drum und Dran", aus einem ehemaligen Munitionsschuppen etwas Bleibendes, nämlich ein Haus der Geschichte zu machen. Es muss an dieser Stelle und zu diesem Zeitpunkt folgendes berichtet werden: Es dauert nun kein Jahr mehr bis zur beabsichtigten Eröffnung dieses Hauses und zurückblickend, sind mehr als 3 Jahre des Tuns und Handelns vergangen. Das Projekt würde längst eingestampft worden sein, wenn nicht einer "vor Ort" wäre, der sich in außergewöhnlichem Maße engagiert. Sein Name: Ferdinand Mehl. Ihm gilt an dieser Stelle ein ganz besonderer Dank. Manfred Rech, am Nikolaustag im Jahr 2015.

    Seit zwei Wochen steht am künftigen Haus der Geschichte eine Schmalspurlore, die nach Plänen aus dem Jahr 1917 nachgebaut worden ist. Maßgeblich haben die beiden Reckenfelder Georg Knorr und Arthur Hegel das Gerät erstellt. Auch Ihnen ein herzliches Dankeschön für die gute Arbeit. Und das alles ehrenamtlich, bravo!

    Auf der Suche nach einem Sponsor sind die "Schuppenfreunde" fündig geworden. Die Stadtwerke Greven haben einen Teil der Kosten übernommen. Danke!

    Weitere Firmen und Privatpersonen, die unbedingt genannt werden müssen:

    Anstreichergeschäft Holle aus Reckenfeld: Spendete Farbgrundierung
    Die Firma K&K aus Reckenfeld: Kostenloser Arbeitseinsatz und Schenkung einer Mischbatterie
    Die Firma B. Ahlert aus Reckenfeld: Stellte kostenlos Container und Pflastersteine zur Verfügung
    Die Firma Laqua aus Reckenfeld: Stellte unentgeltlich Container zur Schuttabfuhr und einen Kranwagen zur Aufstellung der Lore kostenlos bereit
    Projektleiter Ferdi Mehl: Spendete für Exponate im Wert von ca. 2.000 EURO
    Arthur Hegel aus Reckenfeld: Sponserte die Brüstung für die Bodenvitrine und die Lüftungsklappen und jede Menge unentgeltliche Arbeitsstunden
    Volksbank Greven eG: Hat Geld gespendet
    Kreissparkasse Fil. Reckenfeld: Hat Geld gespendet
    K.-H. Brockötter aus Reckenfeld: Spendete Geld aus dem Verkauf von Vogelhäuschen
    Eheleute Bechtel aus Reckenfeld: Spendeten Geld aus dem Verkauf des "Schwarzen Bischof"
    Der ReBüVe hatte auf dem Weihnachtsmarkt 2015 einen Stand: Verkaufserlös der Schuppenkruste nach Abzug entsprechender Kosten: 360 EURO
    Rosi Bechtel aus Reckenfeld:
    An Sie geht ein besonderer Dank wegen der guten Berichterstattung in der örtlichen Presse
    Kai Merfeld aus Reckenfeld ... hat uns ohne Berechnung die Dachbahnen aufgeschweißt und uns zum Selbstkostenpreis das Material überlassen
    "Vor Ort" waren bzw. sind im Einsatz: >>>>>>>>>>>>>>>>
    Herbert Runde, Manfred Rech (Fotografieren), Klaus-Dieter Niepel, Hans-Günther Niepel (Steinmetz), Klaus Schwenken, Wolfgang Klaus, Ludger Mussenbrock, Ferdi Mehl, Christel Neumann-Mehl (hat Essen gekocht), Thomas Waldner, Heinz-Jürgen Schölzke, Rudolf Wieskötter (neben seiner Arbeitskraft hat er Naturalien spendiert), Hans Bechtel, Björn Schölzke, Rosi Bechtel (Reporterin), Thomas Brinkmeier (Maurer), Klaus Klews (Pflasterer), Stefan Wietkamp (Maurer), Daniel Runde (Elektroinstallation), Arthur Hegel (Holzarbeiten), Georg Knorr Metallbau), Gerd Klück (Fliesenleger), Jürgen Otto, Heinz Zurheide, Franz-Josef Howe, Ludwig Hölscher, Dieter Brehme.

    Wer hat das Reckenfelder Projekt besucht und damit Interesse gezeigt?

    Die Ortsgruppen Greven + Reckenfeld der SPD kamen am 6. Juni 2013 mit ihrem Kreisvorsitzenden und Bundestagskanditaten Jürgen Coße und übergaben einen Scheck an Ferdinand Mehl:

    Die Reckenfelder Ortsgruppe der CDU kam mit Ihrer Kandidatin für den Bundestag Anja Karliczek, um sich von dem engagierten Tun der Reckenfelder Ehrenamtlichen über den Ausbau für das Haus der Geschichte zu informieren:

    Der NRW-SPD-Generalsekretär André Stinka und der SPD-Bundestagskandidat Jürgen Coße besuchen Reckenfeld und besonders den ehemaligen Schuppen C3 an der Lennestraße:

    Die CDU-Fraktion besuchte am 8. Oktober 2013 das zukünftige Haus der Geschichte. Ferdi Mehl stand den Politiker/Politikerinnen "Rede und Antwort".

    Studierende der Hochschule Osnabrück legten anläßlich ihrer Info-Tour durch Reckenfeld am 9. Oktober 2013 auch am ehemaligen Schuppen C3, Lennestraße 17, einen Stopp ein.

    Ein WDR3-Fernsehteam war am 21.11.2013 am Schuppen, Lennestraße 17, in Reckenfeld, um über ein außergewöhnliches Projekt zu berichten: Aus einem ehemaligen Munitionsschuppen soll durch viel Engagement einiger (weniger) Helfer das "Haus der Geschichte" entstehen. Der Fernsehbeitrag lief im WDR3 am 27.11.2013 in der Lokalzeit Münsterland.

    Seine Majestät Kaiser Wilhelm II. mit Familie und seinem Gefolge in Reckenfeld! Ein Ereignis besonderer Art für das zukünftige Haus der Geschichte:

    Bürgermeister Peter Vennemeyer stattete dem ehemaligen Schuppen C 3 - Lennestraße 17, einen Besuch ab.

    Sänger des Männerchores aus Traiskirchen (Österreich) haben anlässlich Ihres Aufenthaltes zum 80. Geburtstag der Liedertafel Reckenfeld (20.6.2015) es sich nicht nehmen lassen, das zukünftige Haus der Geschichte aufzusuchen. Sie waren begeistert und sammelten 135 EURO, die sie dem Projektleiter Ferdinand Mehl überreichten.

    Viele Reckenfelder, die beim Vorbeifahren von dem Fortschritt zur Fertigstellung des Reckenfelder Geschichtshauses laufend Neuerungen erkennen, fragen nun auch schon mal, wie "weit seit ihr?" und "wann ist das alles hier fertig?"

    Da ist die Antwort eindeutig: Am Sonntag, den 25. September 2016, wird das Haus der Geschichte den Reckenfelder Bürgern und Bürgerinnen "übergeben"!

    Es folgen mehrere Fotos von der Inspektion des Hauses durch Projektgruppenmitglieder im Januar 2012:

    Januar 2012
    Januar 2012 Januar 2012
    Januar 2012

    Unter dem Bretterboden sitzt ein Schimmelpilz

    Januar 2012 Januar 2012

    Ein Teil des Gebäudes ist unterkellert. Diese Unterkellerung

    führten der/die Besitzer selbst aus

    Vorderansicht zur Lennestraße, die zu Depotzeiten eine Gleistrasse war.

    Am damaligen Schuppen waren zur Gleisseite keine Fenster eingelassen.

    Über das Eingangstor (180cm breit, 200cm hoch) gelangte man

    in den Schuppen

    Rückseite (Südansicht). Die Rückseite wurde ab etwa 1958 zum Eingang

    in das Wohnhaus umfunktioniert.

    Der Eingang von der Lennestraße wurde zugemauert

    und die Rampe abgerissen.

    Ostseite (ohne das zum Schuppen gehörende Fenster)

    Westseite (Das Fenster wurde 1927/1928 versetzt eingebaut)

    So sieht es innerhalb des Gebäudes aus, wenn man einen

    Zollstock anlegt...

    24.11.2012

    Einige der PJGR-Mitglieder und des Heimatvereins Greven

    bei der Arbeit im November 2012

    Jetzt wird es ernst: Die Arbeiten können beginnen:

    24.11.2012 24.11.2012
    24.11.2012 24.11.2012

    Wertvolle Schlackensteine aus Hochofenschlacke wurden freigelegt

    (Diese Klinker werden heute nicht mehr hergestellt)

    24.11.2012

    Der Chef der Projektgruppe: Ferdinand Mehl

    24.11.2012

    Irgendwie muss der Zementstaub weggespült werden. Womit?

    Natürlich mit Bier!

    Die Arbeiten werden wöchentlich fortgesetzt:

    Ehemalige Lüftungsklappen

    Bogen und Schlackensteine

    Das "Eingangstor" zur Wohnung

    Betondachbinder

    Dachbinder, Eisenbetonpfeiler und Schlackensteinwand

    Bimssteine und Dachbinder

    Staub und Dreck, wohin man schaut und was man anfasst.

    Selbst die Kamera reagiert darauf.

    Der Putz muss runter

    Schlackensteine

    Samstag für Samstag treffen sich die Akteure am Schuppen

    und malochen

    Ständig vor Ort: Ferdi Mehl (Projektleiter), Wolfgang Klaus

    und Manfred Rech

    Diese Schlackensteine sehen doch hervorragend aus,

    nachdem sie geputzt und abgeschliffen wurden.

    Die letzte Bearbeitung steht noch aus.

    Dann können sie als Fußboden zum Einsatz kommen

    Klaus Schwenken ist diesesmal mit dabei

    Kurz vor dem Jahreswechsel zu 2013

    wurde noch einmal richtig zugelangt:

    Ein Teil der Lüftungsklappen wurde bereits freigelegt

    Eine der vielen Lüftungsklappen von innen aufgenommen

    Schwemmsteine (obere - 5 Lagen), die Betondecke mit einer Querstrebe

    und zwei oben angebrachte Lüftungschlitze.

    All dieses ist noch so vorhanden, wie 1918 im Frühjahr gebaut!

    Abriss an einem Samstag: Beide gemauerten Kamine und eine

    Zwischenwand. Wer war das? Schwenken, Klaus, Niepel und Hartlieb

    Selbst der Winterdienst wurde eingehalten.

    Auf Deutsch: Schneeschieben,

    Fegen bei Minustemperaturen

    Beton und blankes Eisen, alles aus dem Jahr 1918

    Daniel Runde von der Firma Rettig wird für eine einwandfreie

    Stromversorgung im Ex-Schuppen sorgen. Ein Fachmann!

    Die Bimsteinwand (25 Zentimeter) im Original, so wie 1918 gebaut

    Steine säubern steht auf der morgendlichen Agenda im Schuppen.

    Hier Hans Bechtel

    Alles, was zu sehen ist, ist das Original aus dem Jahr 1918.

    Auch das vom Besitzer zugemauerte Schuppenfenster

    Daniel Runde installiert den Elektroanschluss

    Wo rohe Kräfte walten...

    Kurze Pause ist angesagt, bei dem Staub im Schuppen!

    Rudolf Wieskötter gehört nun auch zu den "Mauerspechten"

    Der vorletzten Klinkerwand geht es durch Klaus Schwenken

    an den Kragen

    Von der alten Toilette sind nur noch die Fliesen übriggeblieben

    Nach mehrwöchiger Pause: Lagebesprechung am 1.6. mit

    Ferdi Mehl (r) und Klaus Schwenken

    Der restliche Putz muss noch von den Wänden abgetragen werden.

    Die über dem ehemaligen Eingangstor befindlichen zwei Fenster

    werden durch Wolfgang Klaus freigelegt

    Klaus Schwenken stemmt hier das zugemauerte Fenster,

    das der Schuppen hatte, auf. Der Durchbruch wurde

    aus Sicherheitgründen noch nicht durchgeführt.

    Nach dem der Putz abgeklopft worden ist, werden an den Wänden

    und vor allen Dingen an der Decke Mängel sichtbar. Hier heißt

    es nun Abhilfe zu schaffen, damit die Traglast erhalten bleibt.

    Parallel zu der Mängelbeseitigung, sind nun die Fenster dran. Heißt:

    Dort, wo die damaligen Fenster plaziert waren, werden sie nun auch

    wieder eingesetzt. Das jetzige Fenster (links) wird zugemauert

    und verputzt.

    Heinz Venker - links - (Schlossermeister), sein Betrieb liegt

    in Herbern, wird die Fenster nach damaligen Muster bauen.

    Zwei Neue haben sich den Staubarbeiten beim Abschleifen der

    100 Jahre alten Klinker verschrieben: Ludger Mussenbrock

    und Ludwig Hölscher

    Ludwig Hölscher und Ludger Mussenbrock sind im "Staub-Einsatz"

    am SCR-Sportgelände

    Manfred Rech, Ludger Mussenbrock und Ludwig Hölscher

    Ludwig Hölscher

    Für die beiden Fenster an den Seitenwänden müssen die Stürze

    gefertigt werden.

    Die Einschalungen sind fertig, der Beton wird von Hand gemischt.

    Dieter Brehme - gelernter Fachmann - hat die Fertigung

    Die durchgehende Wand ist dahin: Hier kommt das "neue" Fenster hin,

    wo es damals (1918) angelegt worden war

    Der Fensterdurchbruch zur Ostseite ist geschafft

    Von innen sieht das so aus. Dieter Brehme nimmt die

    Frischluft dankend an

    Wolfgang Klaus bei den "Öffnungsarbeiten"

    Der zuständige Redakteur des WDR3-Fernsehens sieht sich das Projekt

    an, welches ins Fernsehen "Lokalzeit Münsterland" kommen soll

    Am 14.11.2013 wurde nun auch das frühere Schuppen-Fenster

    zur Westseite durchstoßen

    Die gereinigten (abgesrahlten) Klinker wurden wieder abgeholt

    und in dem Keller des Hauses eingelagert

    "... Bitte nicht den Anhänger überladen, das könnte Probleme geben!"

    Das Betriebsgelände der Firma Josef BOLMER Spezialbau

    48268 Greven-Reckenfeld

    Über mehrere Stunden verlief die Aktion "Sträucher

    mit Wurzelwerk herausholen und abfahren".

    Die Akteure: Ferdi Mehl, Klaus Schwenken und Ludger Mussenbrock

    Platz schaffen für den Nachbau der Rampe

    Die Lüftungsschlitze sorgen in dem Gebäude für ein gutes Klima

    Dieter Brehme bei den Vorbereitungen für das Zumauern der Fenster

    ... und Wolfgang Klaus flext den Putz ab. Dadurch wirbelt

    er viel Staub auf. Mundschutz und Brille schützen ihn.

    Die alten Gehwegplatten landen im Container

    Der Putz muss noch ab! Egal, wie viel Arbeit das ist

    Ferdi Mehl (li) und Dieter Brehme besprechen die nächsten Maßnahmen

    Ludger Mussenbrock reisst das alte Fenster raus. Hier sollen

    wieder Bimsteine hin

    Wolfgang Klaus bricht die letzten Steine aus dem ehemaligen Fenster

    So sieht das Ganze von aussen aus

    Manfred Rech kloppt den Putz vom Bims

    Was steht denn nun...

    als nächstes an Arbeit an...

    Die Fenster an der Rückseite müssen raus!

    Wir haben nun einen "Profi"-Maurer. Und siehe da:

    ein Fenster ist schon zu

    Alle "Börger"-Fenster waren mal... Das Gebäude nähert

    sich dem Ursprung

    Der Ex-Schuppen ist nun offiziell eine Baustelle mit Genehmigung

    der Stadt Greven

    Fast 100 Jahre sind diese Klinker alt. Sehen noch gut aus

    Die Nahaufnahme beweist es

    Die Westseite liegt nun frei

    Ludger, wat kuckse. Schwere Maloche?

    Hier kommen die Abwasserrohre hin

    An der Ostseite wird nun der Putz mit einem Elektormeißel entfernt

    Wie oft diese Steine schon hin- und hergeschleppt wurden

    Die DREI vom Schuppen. Malocher eben...

    Klaus Schwenken schafft Platz für die Fundamente des neuen

    "Hintereinganges"

    Rudolf Wieskötter (li) macht den überflüssigen Beton weg

    Die Südseite des Schuppens ist nun dran

    Der locker gewordene Putz muss erst mal ab, bevor der neue Putz

    aufgebracht wird

    Klinker für Klinker sind zu säubern, sche.... Maloche und viel

    "Qualm in der Luft"

    Vom Denkmalpflege-Werkhof Steinfurt (Hollich) wurden die mehr

    als 1.000 Klinker geliefert. "Viele Hände, schnelles Ende",

    war angesagt. Es hat alles gut geklappt

    Die Klinker sollen für die Nachbildung der Verladerampe

    an der Lennestraße vermauert werden

    Der Unterbau für die Verladerampe entsteht

    Rund herum wird das Klinkerfundament freigelegt

    Die halbfertige Rampe von links...

    ... und einmal von rechts

    Der Aushub schreitet voran

    Die Sanitäranlagen werden besprochen

    Schlemme gegen Feuchtigkeit wird aufgetragen

    Die Aussenarbeiten sind vielschichtig

    Graben für ein Fundament (Rollstuhl-Rampe)

    Die "Verladerampe" ist eingeschalt und gegossen

    Den Aussenanstrich bei großer Hitze aufzutragen,

    ist schon sehr mühsam

    Die ausgeworfenen Gräben werden nach Anstrich wieder zugeschüttet

    Einschalung ab: Die vordere Rampe steht!

    Erste Arbeiten für den Zugang ins HdG für Rollstuhlfahrer

    Lagebesprechung mit dem Elektrofachmann Dogan aus Reckenfeld

    Noch ist es ein "Geheimnis" wofür der Erdaushub gemacht wird...

    Die Vorbereitungen für die Elektroinstallation durch

    Ludger Mussenbrock

    Die rückwärtige Ansicht hat sich sehr verändert

    Die Abgrenzung für die Toilettenanlage wird errichtet

    Die Vorrichtungen für die Lichtanlage sind in Arbeit

    Im Inneren: es wird weiter gemauert

    Der provisorische Hintereingang ist wackelig, aber es geht

    Die Abgrenzung für den Stauraum...

    ...wird mit 100-Jahre-alten Steinen, die als Wände dienten, erstellt

    Hier wird Platz gelassen, für eine Tür

    Ein Gesamtüberblick der neuen Innenansicht

    Der Rollstuhleingang ist gemauert, gefugt und mit einer

    Betonschicht festgemacht

    Die Abkleidung für den Sanitär- und Abstellbereich sind fertig

    Der Chef macht "Feinarbeit" am Aufgang

    Thomas Waldner ist als Sanitärfachmann neu dabei. Natürlich:

    ehrenamtlich, wie alle Mitstreiter

    Sie beratschlagen wie es weitergehen soll. V.l.: Ferdi Mehl,

    Ludger Mussenbrock und Thomas Waldner

    Der Eingang an der Rückseite - unter Berücksichtigung

    gehbehinderter Menschen - wird aufgefüllt

    Eingangspodest in "Mache"

    Noch sind die neuen Fenster nicht eingebaut

    Eines der neuen Fenster

    Monteure der Firma Venker arbeiten daran

    Dieses Fenster ist nun dran

    Die Lichtschächte werden von innen angebracht

    Hier wird mal eine Bodenvitrine eingelassen

    Jürgen Otto und Ferdi Mehl (li) besprechen sich

    Die neuen Kellerfenster werden eingebaut

    Erneut müssen Steine gesäubert werden. Staub ohne Ende

    Die gesponserten Lüftungsklappen von A. Hegel werden angebracht

    Die Putzschienen wurden angeschraubt

    Der "Putzer"-Chef und Ferdi Mehl

    Vor dem Aufbringen des Putzes

    Der Außenputz wird mittels Maschine aufgetragen

    Eine Aussenwand ist fertig

    Die geputzte Seite an der Lennestraße und das Fahrzeug

    mit der Maschine

    Die Gesamtansicht des geputzten Gebäudes

    Die Entlüftung bringt Ludger Mussenbrock an

    Die rechte Fläche bleibt so wie sie ist, mit den Originalsteinen

    Der Geselle macht die Feinarbeiten

    Alle Wände innen sind fertig geputzt

    Georg Knorr beim Einsetzen der Kellertür

    Die Arbeit ist getan, Aufräumen ist angesagt

    In der Schreinerei stellt Arthur Hegel seine Arbeit vor

    Arthur Hegel

    Auch Anstreicherarbeiten übernahm Arthur Hegel

    Das ist kein Materiallager, sondern, so sieht es im

    ehemaligen Schuppen aus

    Die Abwasserleitungen wurden fachgerecht verlegt

    Die beiden Blendläden wurden an die Fensterrahmen angebracht

    Sie haben gut lachen: Die Arbeit ist getan,

    alles ohne "fremde" Hilfe

    Nach den Plänen aus dem Jahr 1917: Fachgerechte Fertigung und

    Anbringung der Holzelemente. Das kommt schon dem ehemaligen

    Schuppen sehr nahe

    Eine Pause muss auch mal sein: Ferdi Mehl (li) und Gerd Klück

    Die Firma Ahlert liefert (kostenlos) Pflastersteine

    mit einen Container

    Die 7 Schwellen müssen nun in das fertiggestellte Gleisbett

    gelegt werden

    Die Schwellen wiegen mehr als 100 Kilogramm. Die brütende Hitze

    kommt noch dazu

    Der Container soll nach Möglichkeit auch noch bei der Hitze

    entleert werden

    Ordnung muss sein: Die augepackten Steine sind für die

    Hofpflasterung bestimmt

    Drei Personen fahren nach Lengerich: Manfred Rech, Ferdinand Mehl

    und Klaus Schwenken. Die Schienen müssen aufgeladen werden.

    Und es ist sehr heiß...

    Der Anhänger ist beladen und gleich geht es wieder nach Reckenfeld

    Und nun müssen noch die schweren Schienen auf die Schwellen

    transportiert werden. Ganz schön stressig, die Maloche!

    Alles ist fertig und die Beiden auch. Ab nach Hause und

    in den Schatten. Es ist ja auch der heißeste Tag des Jahres

    2015. In der Sonne sind etwa 42 Grad

    Der Schotter muss nun verteilt werden

    "Unser" Pflasterei bei der Arbeit

    "Wie geht es nun weiter..."

    Das Abrütteln übernimmt Klaus Schwenken

    Nach der hohen Anzahl an Rädern, scheinen viele mithelfen zu wollen

    Die ersten Pflastersteine liegen bereits

    Es laufen auch die Vorbereitungen für den Zaun: Löcher ausheben

    Trotz Regenwetter am Samstag: Ein Großteil der Legearbeiten

    für die Einfahrt und für den Eingang sind gemacht

    Bald ist auch der Hof fertig gepflastert

    Ludger Mussenbrock bei den Elektroarbeiten im Keller des HdG

    Der Zaun ist nun in Reckenfeld. Mitgenommen aus Polen

    von Roland Böckmann und Willy Otto

    Die Anlieferung des Zauns erfolgte mit dem gesponserten Lkw

    der Fa. Rode, Greven

    Georg Knorr legt letzte Hand am Zaun an

    Das Durchsieben war als erste Maßnahme eingeplant

    Original-Eisenbahnschotter ist das. Er muss von weit her geholt werden

    Die komplette Hofanlage ist eingezäunt

    Es fehlen nur noch ein paar Schubkarren mit Schotter, dann

    ist die Gleisanlage für ankommende Güterzüge fertiggestellt...

    Die 3. Schiene für die Lore wird angeschraubt

    Jürgen Otto säubert das Fahrgestell

    Die 3. Schiene liegt, die Lore kann kommen

    Heinz-Jürgen Schölzke trägt Farbe auf die Lüftungsklappen

    Erste Vorbereitungen für den Siedlergarten

    Die Lore nimmt Gestalt an

    In der Werkstatt von Geort Knorr werden die "schweren"

    Arbeiten gemacht

    Letzte Streicharbeiten in der Knorr-Werkstatt

    So sieht eine Lore aus, die auf dem Kopf steht

    In der Schreinerwerkstatt von Arthur Hegel:

    Hier erhält die Lore den "letzten Schliff"

    Wenn alles richtig und passend steht, kann Arthur Hegel

    mit seinen Holz-Asrbeiten beginnen

    Schweres Gerät von Stefan Laqua und mit viel Mannesraft wurde

    aus Arthur Hegels Werkstatt die Lore abgeholt

    Fast am Ziel ist die Lore. Sie muss "nur noch" über den Zaun

    gehoben werden

    Auch das ist geschafft. Ein Lob an alle Beteiligten

    ... und so sieht sie aus, wenn sie auf ihrem Gleisbett ruht

    Männer vom Fach, begutachten die Einrichtung, besonders die Türen

    Die von Arthur Hegel gefertigten Lüftungsklappen

    sind gestrichen und angeschraubt

    Der von Gerd Klück aus Hartbranntziegeln verlegte Fußboden.

    Sämtliche Ziegel sind mehr als 100 Jahre alt

    ... der Fußboden hat eine enorme Strahlkraft, finden die Ehrenamtlichen

    ... wenn erst mal alle Klinker verlegt sind...

    Wie lösen wir nun die Bodeneinlassung, damit auch sie sich gut

    in das Klinkersystem einbindet?

    In dieser Bodenvitrine werden Exponate ausgestellt

    Das Gitter, auf dem Schottersteine in der Lore aufliegen werden

    Erste Arbeiten für den Unterstand

    Das sind die Schottersteine für die Lore

    Die Rhododendronbüsche wurden aus Georgsmarienhütte angekarrt.

    Familie Spielmeier von dort hat diese Pflanzen gespendet. Danke!

    Das Fundament für den Unterstand ist in Bearbeitung

    ... und nun mussten die Sträucher auch noch eingepflanzt werden.

    Wie (fast) immer: Ferdi Mehl und Ludger Mussenbrock setzten

    "Knochenfett" zur Bewältigung der Arbeiten an. Manfred Rech

    hatte es leichter: Er machte Fotos. Das muss allerdings auch sein...

    Mit dem Unterstand wurde begonnen

    ... und er macht Fortschritte

    Bei Arthur Hegel wird ein Gehäuse für eine Baumscheibe abgeholt

    Der Treck ist am Haus der Geschichte angekommen und

    nun geht es los...

    Die beiden Konstrukteure: Georg Knorr und Arthur Hegel

    Auch das Dach ist nun angekommen

    Wie das schwere Dach nach oben kriegen? Und wer sagt,

    was gemacht werden muss?

    Es fehlt nicht mehr viel...

    So, das wäre geschafft!

    Im Innenraum hat Gerd Klück "seine" Steine gelegt. Nur noch verfugen,

    dann ist der Boden fertig

    Auch der Unterstand sieht nach "fast fertig" aus


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