Ein Kreisel, eine Skulptur, ein Künstler. Alles in Reckenfeld.

Seit dem 2. Juni 2007 steht diese Skulptur auf dem einzig existierenden Kreisel in Reckenfeld.

Fragen, die gestellt wurden:

  • Was soll diese Skulptur darstellen?

  • Wer hat sie geschaffen?

  • Aus welchem Material ist sie gefertigt?

  • Was hat sie gekostet?

  • Wer hat sie bezahlt?

Die Antworten:

  • Die Skulptur stellt das im Ersten Weltkrieg gebaute Nahkampfmitteldepot Hembergen, das aus einem Abstellbahnhof und den vier Einzeldepots A, B, C und D bestand, dar. Diese fünf großen Segmente des ehemaligen Munitionsdepots bestehen auch heute noch als einzelne Wohngebiete in Reckenfeld.

  • Dieter Heilers - wohnhaft nur einen Steinwurf vom Kreisel entfernt - hat die Skulptur in mehr als 2-jähriger Arbeitszeit geschaffen. Ehrenamtlich! Mit diesem außergewöhnlichen Engagement setzte Heilers ein besonderes Zeichen für seine Heimat Reckenfeld!

  • Nur das Feinste wurde genommen: Edelstahl.

  • An Materialkosten entstanden etwa 7.000 Euro.

  • Reckenfelder Bürger spendeten diesen Betrag.

  • Willi Otto tat sich als engagierter Geldeinsammler besonders hervor.

In einem wahren Volksfest - unter Mitwirkung von Vereinen und großer Beteiligung der Reckenfelder Bürger - wurde dann am 2. Juni 2007 die Skulptur aufgestellt und eingeweiht.

Die Organisation für das Fest hatte Franz-Josef Holthaus übernommen.

Manfred Rech.

Sehen Sie sich nun weitere Aufnahmen der Skulpur an:




In Richtung Norden.


In Richtung Süden.


In Richtung Westen.


In Richtung Osten.


Zwei Nahaufnahmen:


Der Künstler: Dieter Heilers aus Reckenfeld.




Der Schienenplan des Munitionsdepots (1916)

Quelle: Klaus Hofmann, Reckenfeld

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