Abbruch von Gebäuden aus dem Ersten Weltkrieges sowie von Bauten, die danach entstanden

Besonders durch den Abbruch von Gebäuden in den Blöcken verändert sich Reckenfeld in seinen Grundstrukturen.

Stand: Februar 2019

Dieses Haus an der Schillerstraße wurde als Munitionsschuppen im Depot A im Ersten Weltkrieg gebaut. Die Bezeichnung war A 23. Der Abbruch erfolgte im März 2010.

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März 2010

März 2010

Der Schuppen B 12 wurde zu einem Wohnhaus aus- und umgebaut und im März 2010 abgerissen.

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März 2010

März 2010

Die Aufnahme von dem leerstehenden Haus, Teil des ehemaligen Schuppens A 6, wurde 2001 gemacht. Abgebrochen wurde das Haus jedoch erst im Jahr 2009.

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2009

Die obere Aufnahme stammt aus dem Jahr 1996. Der Schuppen hatte die Nr. 15 im Block A. Drei Jahre später (1999) - und zwar im Juni - wurde das ehemalige Wohnhaus und die Bäckerei der Famlie Merschkötter abgebrochen.

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1996


Dieser Schuppen A 31 (Besitzer Wagenroth/Dringenberg) musste Platz machen für einen Wohnblock.


Dieser Schuppen (D 35) im Block D stand schon länger auf der "Abbruch-Liste". Im Dezember Jahr 2012 war es dann soweit.


Der ehemalige Schuppen B 44 gehörte dem Landwirt Max Grigowski. Sein Steckenpferd und seinen Lebensunterhalt verdiente er mit Schweinen. 2015 wurden (inzwischen waren es mehrere Gebäude) die Bauten dem Erdboden gleichgemacht.


Im Mai 2007 wurde dieser ehemalige zu einem großen Wohnhaus ausgebaute Schuppen zu einem Teil (ein Fünftel) abgebrochen. Dieses Haus war bis dahin, der einzig vorhandene und ausgebaute 50-Meter-lange Schuppen in Reckenfeld, mit der Depotbezeichung A 25.

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2001

Mai 2007

Über mehrere Monate stand dieses Gebäude unbewohnt herum. Das Haus war ein ehemaliger Schuppen mit der Bezeichnung A 21. Gekauft wurde der ehemalige Schuppen von der Familie Anton Gauselmann.

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Mai 2007

Der 30-Meter-Schuppen D 46 stand nur noch als Gerippe im Jahr 1986 (Datum des Fotos). Kurze Zeit später war auch er nicht mehr vorhanden.

1986

Dieses war der Schuppen B 26. Seine Breite: 30 Meter. Die Familie Krotofil kaufte einen Teil des Schuppens und wohnte darin. Dieser Teil (Foto) wurde jedoch Mitte der 1960er Jahre abgerissen.

1960er

Das Haus Marienfried wurde im Ersten Weltkrieg als Verwaltungsgebäude für das Depot B gebaut. Das Gebäude wurde in den vergangenen Jahrzehnten mehrmals baulich verändert. Das Haus wurde im September 2006 dem Erdboden gleichgemacht. Ein neues "Haus Marienfried" wurde auf diesem Gelände gebaut.

Kleines Foto: Das neue Haus Marienfried (2007)

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2001


Für die ehemalige Drogerie Schweitzer und als Nachfolger das Sparparadies konnte nach monatelangem Leerstand nur noch der Abriss erfolgen.


Die Gaststätte Ernst an der Grevener Landstraße war zu Beginn ihres "Daseins" ein Bierstube, geführt vom Ehepaar Manfred und Lieselotte Ernst.

2016 kam nach längerem Leerstand dann der Abbruch des Gebäudes.


Dieses Gebäude stand seit dem Jahr 1959 in der Ortmitte Reckenfelds und diente als Cafe und Ladenlokal für Brot- und Teigwaren sowie für Konditorenartikel. Wilhelm Schulz betrieb zusammen mit seiner Frau das Geschäft. Der Abbruch des Ladenlokals und Cafes als auch der Backstube erfolgten im Februar 2011

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Abbruch im Februar 2010

Februar 2010

Februar 2010

Februar 2010

Februar 2010

Februar 2010

Februar 2010

In der Ortsmitte wurde in mehreren Schritten das "Haus Kocker" und ein Teil der danebenstehenden Gebäude abgerissen und ein neuer Gebäudekomplex im Jahr 2007 erstellt.

Einige Auszüge aus dem Umbruch:


Und was wurde sonst noch zum Abriss freigegeben? Da kommt einiges zusammen:

Die ehemalige Feuerwache des Depots, in späteren Jahren als Fabrik und Wohnhaus umfunktioniert, wurde 1976 dem Erdboden gleichgemacht.

1976

1976

Das Trafohäuschen für das Depot C (Ecke Weser-/Emsstraße) wurde von dem Besitzer Kersting als Wohnhaus um- und ausgebaut. Im Jahr 1999 musste das Häuschen einem Neubau weichen.

1999

Das Fahrdienstleitergebäude im Nahkampfmitteldepot Hembergen wurde Ende der 1920er Jahre zu einem kleinen Wohnhaus ausgebaut. Mehrere Besitzer konnte das Gebäude verzeichnen. Im Jahr 1960 wurde es abgerissen.

1960

Dieses war das Transformatorenhaus für das Einzeldepot A im Ersten Weltkrieg. Einige Reckenfelder erkannten die zentrale Lage und deshalb wurde es auch schon in den 1930er Jahren bis zum Abbruch im Jahr 1961/62 genutzt.

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Einen ganz besonderen Platz zum Thema "Abbruch" nehmen die ehemaligen Wasserbehälter des Depots ein. In ihnen lagerte das notwendige Löschwasser. Als erste Maßnahme nach Ende des Zweiten Weltkrieges ließen die Engländer, diejenigen Wasserbehälter sprengen, die noch so (leer, und unbenutzt ) herumstanden. Nach der Sprengung im Jahr 1948 wurden sie dann von den Reckenfelder Besitzern abgebrochen.


Das Reckenfelder Bahnhofsgebäude durchlebte eine wechselvolle Geschichte: Mehrmals wurde das Gebäude umgebaut, bombardiert, abgerissen und nun fällt es hier endgültig dem Bagger zum Opfer. Ein anderes bzw. neues Gebäude wurde nach dem letzten Abriss nicht mehr gebaut. Der Abriss erfolgte 1993. Nur noch der Güterschuppen blieb stehen. Aber auch er wurde einige Zeit "platt" gemacht.

1980er
1993


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